Fotografie

Fotografie

 

Das Thema Fotografie beschäftigt mich schon viele Jahre zwischendurch immer mal wieder. Speziell natürlich im Urlaub, da ich doch eher in die Natur gehe und die eine oder andere Sache gerne fotografiere. Ich habe zwischendurch auch beruflich Fotos von Elektronikteilen für Dokumentationen erstellt und bearbeitet. Anfang 2015 bin ich dann darauf gekommen, dass ein Phänomen, welches mir aus Nordschweden bekannt war, auch hier in Deutschland zu sehen ist. Daraus entwickelte sich dann das Interesse für Polarlicher in Deutschland, andere Wetterphänomene wie z.B. Gewitter, Nachtfotografie und Langzeitbelichtung. Aber auch Makrofotografie und Zeitraffervideos finde ich unglaublich Spannend.

Vorweg möchte ich erwähnen, dass dies meine Erfahrungen mit meiner Kamera sind und mein Equipment in einer überschaubaren Preiskategorie angesiedelt ist. Ich bin kein Profi und möchte auch keiner werden. Allerdings kann man mit 600 - 700 Euro schon eine recht brauchbare Ausstattung bekommen, wenn man sich im Internet informiert. Etwa soviel habe ich über die Zeit für zwei Kameras, Akkus, Batteriegriff, Rucksack, Filter, Adapter, Fernauslöser und vier Objektive ausgegeben. Alles, was ich hier schreibe ist sicher eine gute Informationsquelle für andere Hobbyfotografen mit kleinem Geldbeutel. Wichtig bei einem kleinen Budget ist die vorherige Recherche über das, was man sich als Ziel vorgestellt hat. Speziell für Kameras und Objektive habe ich ein paar Interessante Seiten gefunden. Diese sind auf der Linksite beschrieben.

Um es anders zu formulieren: Jeder der genug Geld hat, kann sich eine Canon Eos 5D Mark III mit einem Spitzenobjektiv von Zeiss kaufen und macht dann Nachts auch einfach im Automatikmodus gute Bilder. Aber dann sind 5000 - 7000 Euro hingeblättert und gelernt wird eigentlich nicht viel über das Verhalten der Kamera. Ich gehe da allein schon wegen des Geldes den anderen Weg. Ich lese viel und teste, wenn sich die Möglichkeit bietet. Ausserdem reizt es mich, mein Equipment bestmöglich kennen zu lernen und dann optimal zu gebrauchen.

Ich habe mich irgendwann auf die alten Minolta Kameras eingeschossen, da diese zu ihrer Zeit zu den besten und fortschrittlichsten Kameras im Digitalen Bereich gehörten. Angefangen bei der Dimage Z3, dann Dimage A2, dann Sony Alpha 300, bin ich jetzt bei einer Sony Alpha 580 gelandet und für zwischendurch habe ich noch eine Sony Alpha 700. Speziell die Alpha 580 hatte ein erstaunliches Preis/Leistungsverhältnis bei Ebay und ich habe den Kauf bisher noch nicht bereut. An der Bedienung und einigen Funktionen, wie z.B. das AntiShake in der Kamera, merkt man doch deutlich, woher Sony das Knowhow gekauft hat. Auch die Objektivauswahl ist durch das alte Minolta-A Bajonett sehr Umfangreich und für Gelegenheitsfotografen gibt es immer ein Angebot bei Ebay.